BRIEF ANS CHRISTKIND

WUFF und HALLO - ich bin NIMOEH – kurz Nimih genannt - ein Airedale Terrier Mädchen.

 

In der letzten Trainingsstunde bei uns in der WIITT habe ich mich mit meinen Hundekolleginnen und Hundekollegen darüber unterhalten, was wir Hunde uns zu Weihnachten wünschen. Ich sage Euch, da gingen gleich die Wogen hoch, und alle wünschten sich wild durcheinander Dies und Das. Guido - der ältere, sehr dickliche Mops - war der erste, der gleich lauthals hervorbellte: „Ich wünsche mir mehr zu fressen, viel mehr – mindestens die doppelte Ration – jeden Tag“. „Aber geh“, sagte Berta die kleine, junge Dackelhündin, „da wirst Du doch nur noch dicker, und dann kannst du dich gar nicht mehr bewegen“.  Beleidigt drehte sich der Guido weg und sagte kein Wort mehr. „Ich“, sagte die Berta, „ich wünsche mir ein neues, sehr elegantes Halsband, mit kleinen roten Steinen drauf – ganz was Schickes!“ „Bah“, blaffte da der Bruno - ein Boxerrüde - „und wenn du dann im Park durch die Büsche läufst, bleibst du hängen, es reißt ab, und weg ist es". Da dachte Berta darüber nach.

 

„Ich wünsche mir ein neues, hyperflauschiges Plüschbett, in rosarot, das hab ich letztens im Fernsehen gesehen“, bellte der Bruno lauthals. „Hast Du nicht erst im Sommer, zu deinem Geburtstag ein neues Gesundheitsbett für dein Kreuz bekommen?“, fragte Amelie die graue Pudelhündin. “Jaja … schon … aber,“ stotterte der Bruno. „Ich,“ bellte jetzt die Amelie, „ich wünsche mir eine neue, total hippe Frisur“ - sie jauchzte dabei - „mit schönen Quasteln an den Beinen und am Schwanz – total in jetzt – das muss ich haben“.

 

"Geh, du", mischte sich jetzt brummig der Karli - ein Bernhardiner - ein. "Wenn du dann durch die Wiese läufst, dann bleiben tausend Kletten in diesen Quasteln hängen. Na du wirst ausschauen“, und er schüttelte dabei den Kopf. Jetzt wurde auch Amelie schweigsam.

 

Nachdem ich mir dieses wilde Durcheinanderwünschen eine Zeit lang angehört habe, musste ich mich einmischen. „Halt – stopp“, bellte ich, „denken wir doch einmal nach was wir wirklich brauchen, und was den meisten von uns wirklich am Herzen liegt, was vielen fehlt!“

 

Schweigen in der Runde …

Dann meldete sich wieder der brummige Karli ... “Also ich wüsste da schon was,“ und alle anderen spitzten erwartungsvoll die Ohren. „Also, wenn ich so genau nachdenke, dann würde ich mir von Herzen gerne etwas mehr Zeit mit meinem Frauchen wünschen“. „Genau“, bellten jetzt die anderen durcheinander. „Super“, bellte der Bruno, „das wär`s, mehr Zeit mit meinem Frauchen und mit meinem Herrchen“, Amelie und Berta wedelten aufgeregt mit dem Schwanz.

 

Auch Guido - der beleidigte Mops - meinte nun: „Na ja, das wäre schon was geiles – vielleicht doch besser als mehr Fressen.“

„Aber dann sollten wir in dieser Mehr-Zeit mit unseren Menschen auch was G`scheites, was Sinnvolles machen“, warf ich in die Runde. Nach ein paar Minuten Diskussion waren wir uns einig, und ich begann mit meinen Pfoten den Brief ans Christkind zu schreiben.

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Liebes Christkind!

 

Wir Hunde sind die treuesten und wertvolle Begleiter für unsere Menschen. Wir sind jeden Tag 24 Stunden für sie da. Wir gehen mit ihnen durch Dick und Dünn, in allen Lebenslagen – solange wir leben.

Darum wünschen wir uns heuer zu Weihnachten auch etwas sehr Wertvolles; wir wünschen uns mehr Zeit in der wir mit unseren Frauchens und Herrchens etwas gemeinsames erleben, gemeinsam etwas lernen und viel gemeinsamen Spaß haben können.

 

Deshalb liebes Christkind bringe uns bitte:

Trainingsgutscheine von WIITT in Karlstetten – entweder einen 5-er oder noch besser einen 10-er Block für

Damit können wir mit unseren Menschen mehr, sinnvolle Zeit verbringen und es würde uns allen was bringen und obendrein einen riesen Spaß machen.

 

Deine Hundegruppe rund um die

Nimih

 

PS: und wenn Du uns sonst noch zusätzlich andere Geschenke bringst, haben wir alle wirklich auch nichts dagegen! Wuff.

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